EINSENDESCHLUSS VERLÄNGERT BIS ZUM 18. JULI

Mit einem Buch und einer begleitenden, ständig weiterwachsenden Online- Plattform wollen wir der Frage nachgehen, wie eine gerechtere Kulturpolitik im 21. Jahrhundert aussehen kann.

Neben der Feststellung des Status Quo soll dies in den Veröffentlichungen durch einen Blick in die Zukunft der Kulturlandschaft geschehen.

Kultur:Wandel ist eine Anleitung zum Umdenken kulturpolitischer Verhaltens- und Handlungsmuster und soll politischen Vertreter:innen der Stadt- und Landesparlamente, sowie der Cultural Governance als Impulsgeber dienen.

BASICS

BEGRENZTE ZEICHENANZAHL: 3.000 BIS 5.000 ZEICHEN DEADLINE: 18. JULI 2021
AN: KULTURGERECHTIGKEIT@FELIXGRAEDLER.DE

FORMATE

KAMPAGNE

BUCH

MIT BEGLEITUNG EINER DISKUSSIONS / UND AKTIVEN INFORMATIONSSEITE

ALS OFFENE BLOGSAMMLUNG (WEITERFÜHRUNG EINER “ONLINE-REZEPTSAMMLUNG”)

SOCIAL MEDIA BEGLEITUNG MIT INSTAGRAM KAMPAGNE

BUCHVORSTELLUNG MIT “VORLESUNG” IN 10 GRÖSSEREN STÄDTEN

VERÖFFENTLICHUNG VON AUSZÜGEN / EXECUTIVE SUMMARY

IN DEN RELEVANTEN BRANCHENMEDIAN (KULTURPOLITISCHE MITTEILUNGEN (KUPOGE), POLITIK & KULTUR
(DT. KULTURRAT), MUSIKWOCHE ETC.)

ZIELGRUPPEN

ZEITPLAN

–  KOMMUNALPOLITIKER:INNEN
–  KULTURPOLITIKER:INNEN (AUF ALLEN EBENEN)
–  AKTIVE KULTURSCHAFFENDE
–  VERBANDSAKTIVE
–  VERWALTUNGSMITARBEITER:INNEN

05/2021 VERLÄNGERUNG DER AUSSCHREIBUNG BIS ENDE JUNI 2021
06/2021 AUSSCHREIBUNG ÜBER ZUSÄTZLICHE KANÄLE
07/2021 SICHTUNG DER EINGEGANGEN ABSTRACTS
09/2021 AUSWAHL DER PAPIERE
09-12/2021 RÜCKSPRACHE MIT DEN AUSGEWÄHLTEN EINSENDUNGEN
01/2022 VERLAGSAUSWAHL
02/2022 ENDREDAKTION/LAYOUT/SATZ
03/2022 VERÖFFENTLICHUNG 

IMPULSE FÜR DIE NEXT SOCIETY

Im ersten Teil des Buches soll eine theoretische (eher wissenschafts-geleitete) Einführung den wissenschaftlichen Rahmen bilden, wie eine (gerechtere) Kulturpolitik im 21. Jahrhundert aussehen könnte. Neben der Feststellung des Status Quo soll dies durch einen Blick in die Zukunft geschehen. Ergänzt werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit aussagekräftigen Zahlen und Statistiken. Im zweiten Teil, den Next Practices, zeigen konkrete Ansätze, wie eine gerechtere Kulturpolitik schon heute Anwendung findet. Sie sollen zum Nachahmen auffordern und Mut machen, eigene Konzepte zu entwickeln. 

Unter den Einsendungen werden verschiedene Papiere ausgewählt, die auf die unten genannte Themen einspielen. Die Veröffentlichung soll in erster Linie den politischen Vertreter:innen der Stadt- und Landesparlamenten sowie der Cultural Governance eine Anleitung zum Umdenken ihrer kulturpolitischen Handlungen geben. Gleichzeitig soll es auch erste Anknüpfungspunkte für politische Arbeit im Allgemeinen liefern und konkrete Ideen für ein weiteres Kulturverständnis sowie die Umsetzung für Kulturprojekte geben. 

Ziel ist es, die kulturelle Infrastruktur zukunftsfähig zu halten und ein generationen- und gendergerechtes, erweitertes Kulturverständnis zu etablieren.

STRUKTUR

DER HERAUSGEBERKREIS

ANNA BLAICH

FELIX GRÄDLER

HANNES SEIBOLD

HENNING MOHR

hat Musikbusiness an der Popakademie Ba-
den-Württemberg (Mannheim) und Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater, Institut KMM (Hamburg) studiert. Nach verschiedenen Positionen in der Musikbran- che war sie als Projektmanagerin Export bei der Initiative Musik u.a. für den deutschen Gemein- schaftsauftritt Germany @ SXSW 2018 (German Haus & German Pavilion) in Austin, Texas, sowie für die deutsche Beteiligung im Bereich Musik- export im Rahmen des EU-Programms „Music Moves Europe“ verantwortlich. Seit 2018 ist sie
als Projektmanagerin in der Kulturellen Stadtent- wicklung bei NEXT Mannheim tätig. Außerdem ist sie als stellvertretende Vorsitzende der Bundes- stiftung LiveKultur und im Vorstand des Event- kultur Rhein-Neckar (Verband der Clubbetreiber, Veranstalter & Kulturereignisschaffenden der Metropolregion Rhein-Neckar e.V.) tätig, Mitiniti- atorin der IG Clubkultur Baden-Württemberg und Mitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft.

ist gebürtiger Heidelberger, 36 Jahre jung und als geschäftsführender Gesellschafter der halle02 in Heidelberg verantwortlich für Geschäftsführung und Programm des nachhal- tigen Veranstaltungshauses mit über 200.000 Gästen jährlich, über 100 Mitarbeitern und 450 Veranstaltungen im Jahr.

Er engagiert sich zum Thema Nachhaltigkeit als Betreiber der halle02 aber auch seit 2014 als Stadtrat in Heidelberg für Bündnis90/ die Grünen mit den Themen Kultur- und Kreativwirtschaft, Mobilität und Digitalisierung. Als Gründungs- mitglied des regionalen Netzwerkes „Event- kultur Rhein-Neckar“ und des Bundesverbandes „LiveKomm“ für Musikspielstätten, bei dem er im Vorstand sitzt, verfügt er außerdem über ein umfangreiches Netzwerk im Kulturbereich.

ist in Ulm geboren, 45 Jahre alt, studierte Germa- nistik und Politologie an der Ruprecht-Karls-Uni- versität Heidelberg und ist geschäftsführender Gesellschafter der halle02 GmbH & Co KG. Seine Magisterarbeit schrieb er zum Thema „Kom- munale Kulturpolitik im Vergleich“ bei Prof. Dr. Klaus von Beyme.

Hannes kennt die Kultur- & Veranstaltungs- branche schon seit über 25 Jahren aus dem FF und gründete noch während seines Studiums die Designagentur Atelier Kontrast (2000) und das Kultur- und Veranstaltungshaus (2002) halle02 in Heidelberg. Hier verantwortet er seit 2016 die Business-Sparte und setzt Veranstaltungen für Unternehmen wie den DFB, die Volkswagen AG oder die Daimler AG ganzheitlich um.

leitet seit Januar 2021 das Institut für Kultur- politik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
in Bonn. Der Kultur- und Innovationsmanager arbeitete u.a. für das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Zukunftsakademie NRW. Zuvor promovierte er am DFG-Graduiertenkolleg »In- novationsgesellschaft heute« (TU Berlin, Institut für Soziologie) über die Innovationspotentiale künstlerischer Interventionen in Transforma- tionsprozessen.

SCHICKT UNS EURE ARTIKEL MIT 3.000 – 5.000 ZEICHEN BIS SPÄTESTENS
30. JUNI 2021 AN:

FELIX GRÄDLER, HANNES SEIBOLD
C/O
HALLE02 GMBH & CO. KG
ZOLLHOFGARTEN 2
69116 HEIDELBERG
KULTURGERECHTIGKEIT@FELIXGRAEDLER.DE

IN KOOPERATION
MIT DER KUPOGE
(KULTURPOLITISCHE GESELLSCHAFT)

THEMENÜBERSICHT

DIE FOLGENDE THEMENLISTE KANN ALS INSPIRATION DIENEN.
DIE AUFGELISTETEN THEMEN SIND VORSCHLÄGE,
HABEN KEINEN ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT
UND MÜSSEN NICHT VOLLSTÄNDIG ABGEARBEITET WERDEN. NATÜRLICH KÖNNEN AUCH ANDERE ASPEKTE EINGEREICHT WERDEN, DIE HIER NICHT AUFGEFÜHRT SIND:

KULTURGERECHTIGKEIT

  • ERMÖGLICHUNGSKULTUR IN DER VERWALTUNG
  • AKZEPTANZ VON KULTURFORMEN IN POLITIK UND VERWALTUNG
  • ÄNDERUNG RECHTLICHER RAHMENBEDINGUNGEN
  • BETEILIGUNGSFORMEN IM KULTURBEREICH
  • STRUKTURWANDEL IN INSTITUTIONELLEN EINRICHTUNGEN
    TRANSFORMATION DER KULTUREINRICHTUNGEN

KULTURVERSTÄNDNIS/ KULTURBEGRIFF

  • KULTUR FÜR JUNGE MENSCHEN
  • AUSGEH- UND FREIZEITVERHALTEN
  • WIRTSCHAFTLICHE DIMENSIONEN
  • KULTURKONSUMVERHALTEN VON JUNGEN MENSCHEN VS. ÄLTEREN MENSCHEN
  • DEFINITIONEN VON KULTUR, KULTURBEGRIFF (FÜR JUNGE MENSCHEN)

     

KULTURFÖRDERUNG

  • BUND
  • LAND
  • KOMMUNE
    • REGIONALER FÖRDERMECHANISMEN
    • UMGESTALTUNG DER KULTURETATS
    • UMWANDLUNG „2% VOM KULTURETAT FÜR „GEGENWARTSKULTUR“
    • FÖRDERMECHANISMEN: „PROJEKTFÖRDERUNG“ VS. „GIESSKANNE“/ REICHWEITE UND QUALITÄT
    • EINBINDUNG VON EXTERNER EXPERTISE DURCH UNABHÄNGIGE JURYS
    • NACHTBÜRGERMEISTER FÜR NACHTÖKONOMIE


       
 
 
 

KULTURBRANCHEN/SZENEN

  • LÄNDLICHER RAUM
  • DARSTELLENDE KUNST
    • TANZ
    • THEATER
    • OPER
  • BILDENDE KUNST
    • STREET ART / URBAN ART
  • CLUBKULTUR
  • SOZIOKULTUR
  • DIGITALE WELTEN
  • MUSIK
  • LITERATUR
  • FILM
  • INTERKULTUR
 

KULTUR & GESELLSCHAFT

  • MOBILITÄT
  • PARTIZIPATION
  • DIVERSITÄT (GESCHLECHT, KULTURELLE HERKUNFT, SOZIALE GRUPPE, BEHINDERUNG, SEXUELLE ORIENTIERUNG ETC.)
  • ÖFFENTLICHER RAUM
  • ZWISCHENNUTZUNGSMODELLE
  • AGENT OF CHANGE
  • EINORDNUNG ALS KULTURORTE / ANLAGE KULTURELLER ZWECKE
  • URBANE RÄUME FÜR OPEN-AIR-VERANSTALTUNGEN
  • AUFTRITTSMÖGLICHKEITEN AUF STÄDTISCHEN BÜHNEN IN OFF-ZEITEN (STADTHALLEN, THEATER ETC.)
  • KONZEPTE FÜR PROBERÄUME, TREFFPUNKTE, ATELIERS
  • NETZWERKE
  • ARBEITSBEDINGUNGEN
  • KULTURELLE BILDUNG
  • NACHHALTIGKEIT
  • DIGITALISIERUNG